30.08.2008
Erlebnisbericht, Beni und Daniela Hug, Ultra Trail du Mont-Blanc 29./ 30. August 2008
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Das „Abenteuer Ultra Trail“ begann für Daniela und mich eigentlich schon in der ersten Januarwoche als wir uns für den CCC (Daniela) und UTMB (Beni) anmelden wollten. Erfahrungsgemäss ist die maximale Teilnehmerzahl meist schon nach wenigen Stunden nach der Lancierung des Internet-Portals erreicht (Ultra-Läufe sind in FRA so populär, dass sogar ein Qualifikationssystem eingeführt werden musste). So sassen wir gebannt am Compi, und füllten das Formular aus, welches auch die Angabe von vorher absolvierten Ultra-Läufen verlangte.
Die Vorbereitungen mit diversen langen Wanderungen und Läufen lief für uns Beide mehr oder weniger ideal. (Daniela hatte zwar oft nur am Wochenende Zeit für’s Training, aber trotzdem war sie schlussendlich zuversichtlich die Distanz in 26 Stunden (Zeitlimit) bewältigen zu können.)
Wir reisten schon ein paar Tage früher in die Mt. Blanc Region um noch ein paar neue Streckenabschnitte zu besichtigen. Das Wetter war genial und auch die Aussichten für das Wochenende waren ideal. Bei der Startnummernausgabe am Donnerstag spürten wir das erste Mal ein kribbeln im Bauch und während dem 90min. Ansteh-Marathon wurde uns so richtig bewusst, dass in den nächsten Tagen viel Geduld gefragt sein wird!
29.8. 11:00 Uhr: Daniela startet zum CCC über 98 km und 5600 Hm, ca. 2200 Teilnehmer
Das lange Warten hat ein Ende Ich stehe am Start zusammen mit rund 2'300 anderen Läufern zum CCC. Die Organisatoren spielen Conquest of Paradise (Vangelis) – einerseits diese traumhafte Kulisse d.h. super Wetter und eine phänomenale Sicht auf das Mont Blanc Massiv, diese Masse von Spinnern (Läufern) und dann diese melancholische und dramatische Musik. Ich weiss nicht, ob ich losheulen soll oder jubeln. Selbst Beni muss ein paar Tränen verdrücken so nahe geht einem diese Szenerie. Ein kleines Kind heult spontan drauf los, als sein Papi sich von ihm verabschiedet für die nächsten paar Stunden! Auf was habe ich mich da nur eingelassen – 98km mit 5600 Höhenmetern, bin ich eigentlich noch zu retten?!?!? Endlich erfolgt der Startschuss und die Masse kommt in Bewegung – für das kleine Städtchen Courmayeur ein Volksfest, überall stehen die Leute und jubeln einem zu!
Ich konzentriere mich auf meinen Laufrhythmus und finde sehr schnell mein Tempo – in dieser Ersteuphorie habe ich das Gefühl, dass ich „ewigs“ laufen könnte! Die ersten 7km sind kurzweilig und man hat genügend Platz doch ca. ab 8km ändert sich diese radikal – d.h. ich stehe zum ersten Mal im Stau! Es gibt nun immer wieder Momente, wo während rund 30 Sekunden gar nichts geht, überholen ist sehr kräfteraubend, da wir längst auf einem Single Trail sind, der sehr schmal ist! Ich sage mir immer wieder, dass sich das Feld bald auseinander ziehen wird und versuche ruhig zu bleiben! Die erste Verpflegung kommt nach rund 12km, leider hat sich das Feld noch überhaupt nicht auseinander gezogen. Ich stehe fast 10 Minuten an, um überhaupt in die Verpflegungszone (nur Wasser) zu kommen. Da es sehr heiss ist, muss ich meinen Camelbag unbedingt auffüllen, da es wiederum rund 10-12 km gehen wird bis zum nächsten Posten. Mit Ach und Krach kann ich eine 1 ½ l PET-Flasche ergattern!
Der anschliessende Aufstieg zum Tête de la Tranche ist am Anfang sehr steil und ich stehe wieder mal im Stau. Beim runterlaufen habe ich das Gefühl, dass ich versehentlich bei einem Wüsten-Marathon gelandet bin, Gölä kommt mir in den Sinn: … Stoub uf der Lunge und Dräck uf der Zunge…. Genauso fühle ich mich auch! Die Beine fühlen sich sehr gut an, aber irgendwie ist mir immer leicht schwindlig und ich muss mich extrem konzentrieren. Endlich kommt die erste Food & Wasserverpflegung in Arnuva. Hier erlebe ich erstmals an einem Wettkampf was es heisst, wenn der Mensch zum Tier wird!!! Es zählt eindeutig das Recht des Stärkeren und Grösseren, von Fairplay keine Spur! Da nur ca. 8% der Teilnehmer Frauen sind, ziehe ich eindeutig den kürzeren gegen die Männer. Es wird geschubst, Essen vor der Nase weggeschnappt, gehamstert als würde es die nächsten paar Tage nichts mehr geben. Ich schnappe mir ein paar Crackers, und 1-2 Stückchen Käse sowie Wasser für meinen Camelbag. Ich weiss, dass ich mehr essen müsste aber dieses Hickhack ist nicht mein Stil! Ich gehe weiter auf den Grand Col Ferret! Beni ruft mich an, inzwischen ist auch er gestartet! Wie schafft er es bloss so schnell zu rennen und noch mit mir zu telefonieren? Egal – ich freue mich mega seine Stimme zu hören, da ich trotz der Masse ein sehr einsames Rennen laufe! Er muntert mich auf und sagt mir, dass es vom Grand Col Ferret bis nach La Fouly eine sehr einfache und gut zu rennende Strecke sei! Ich laufe was das Zeug hält, aber was hier dran einfach sein soll, ist mir schleierhaft! Es wimmelt von Steinen, Wurzeln usw. halt ein echter Single Trail – es stellt sich im nachhinein heraus, dass die Strecke gegenüber dem Vorjahr geändert wurde d.h. von einem breiten Kiesweg auf einen schmalen Single Trail – kein Wunder tue ich mich eher schwer! Die Schwindelgefühle kommen immer häufiger, obwohl ich mich nicht in der Höhe befinde. Irgendwie schaffe ich es bis Champex-Lac, wo die Eltern von Beni mit meinem Verpflegungssack warten. Ich mache eine Stunde Pause und versuche wieder zu Kräften zu kommen. Ich habe nicht kalt und trotzdem befällt mich immer wieder ein unkontrolliertes Zittern. Kurz nach Mitternacht mache ich mich aber trotzdem auf den Weg auf den Bovine (ca. 1’900m) – bewaffnet mit Stirnlampe, warmer Jacke und Cola. Zum ersten Mal seit dem Start um 11.00 Uhr bin ich praktisch alleine unterwegs in der Dunkelheit. Zum Glück kenne ich die Strecke und fühle mich dadurch sehr sicher. Einige Leute laufen hinter mir her und sind ziemlich froh, dass sie den Weg nicht selber suchen müssen. Trotz optimaler Pflege/Unterstützung in Champex-Lac fühle ich mich schlecht und die Schwindelgefühle nehmen wieder zu, ich muss mich extrem konzentrieren, damit ch nicht Zickzack laufe! Oben angekommen frage ich im Sanitätszelt nach Traubenzucker oder ähnlichem. Der Sanitäter teilt mir mit, dass sie absolut nichts haben. Ich darf gnädigerweise 30 Minuten auf der Liege ruhen, aber nicht mehr! Den angebotenen Kaffee kann ich vor lauter Zittern fast nicht trinken. Mir ist zwar nicht kalt, aber mein Körper macht einfach nicht mehr mit! Der Abstieg nach Trient ist zwar nicht schwierig oder gefährlich, aber trotzdem habe ich ein mulmiges Gefühl, da sich in meinem Kopf alles dreht. Vom OK her kann ich keine Hilfe erwarten, sie sagen mir einfach, dass ich jetzt halt die 7km nach Trient in der stockdunkeln Nacht runter laufen müsse. Ich frage ein Paar aus Frankreich, ob ich mit ihnen runter laufen könne, die beiden sind extrem langsam unterwegs, so langsam, dass es mir trotz Schwindel schon fast langweilig wird. Um ca. 5.10 Uhr kommen wir endlich in Trient an – ich weiss, dass das Rennen für mich gelaufen ist, dankbar steige ich in den Shuttle-Bus Richtung Chamonix ein. Zurück beim Campingplatz, frisch geduscht und immer noch etwas zittrig, frage ich mich, ob ich nicht vielleicht doch hätte durchziehen sollen! Ich rufe mir wieder mein unkontrolliertes Zittern und meinen Schwindel in der Dunkelheit in Erinnerung und muss mir ganz klar sagen – es war die richtige Entscheidung! Immerhin habe ich 70km und 3'800 HM zurückgelegt! Beim CCC kamen schliesslich rund 1'400 Teilnehmer ins Ziel, in Trient lag ich noch an 1'594 Stelle. Diese Tatsache tröstet mich ein bisschen über mein Aufgeben hinweg! Ich musste mir auch eingestehen, dass mein Trainingsaufwand von rund 3 Stunden im Schnitt pro Woche für diese Riesendistanz auch zuwenig war und der Stress in den letzten paar Monaten sicher noch das Seine dazu beigetragen hat!
Was mich aber extrem zuversichtlich stimmt ist, dass ich muskulär so gut wie keine Probleme hatte und nicht eine einzige Blase an den Füssen habe – die einzige Erinnerung ist ein leicht verfärbter Zehennagel d.h. meine Füsse sind wie geschaffen für diese Distanzen, a lso werde ich sicher nächstes Jahr ein neues Ziel avisieren!!! Noch etwas schwach auf den Beinen machte ich mich am Mittag auf, um Beni in Vallorcine anzufeuern! Er ist super gut unterwegs und beendet das Rennen schliesslich auf dem 17. Rang was eine absolute Meisterleistung ist bei 2'600 Teilnehmer!
Fazit: Der UTMB oder CCC ist ein Riesenerlebnis, welches bei diesem Traumwetter, das wir geniessen durften, von der Kulisse mit dem Mont Blanc Massiv kaum zu überbieten ist! Irgendwann, irgendwie werden wir wieder nach Chamonix kommen.
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29.8. 18:30 Uhr: Beni startet zum UTMB über 166 km und 9400 Hm, ca 2600 Teilnehmer
Aus den Erfahrungen des letzten Jahres, wusste ich dass sich frühes Einstehen an der Startlinie lohnen würde. Aber als ich ca. 70min vor dem Start zum Place du Triangle de l`Amitie in Chamonix gehe, sind schon mindestens 500 Läufer eingereiht an der Startlinie. Ich geselle mich auch dazu und habe nun genügend Zeit die nächsten Stunden im Kopf durchzugehen. Ich bin sehr konzentriert, weiss was mich erwartet und ich habe mir (im Gegensatz zu vielen Anderen, die einfach durchkommen wollen) ambitiöse Ziele gesetzt. Einerseits wollte ich den 25. Rang von Dani Keller aus dem Vorjahr unterbieten, aber in erster Linie wollte ich ein konstantes Rennen haben, denn dies ist das Rezept für eine Top-20 Rangierung die ich mir vorgenommen habe.
Die Strecke wurde auf dieses Jahr hin verlängert d.h. ein zusätzlicher Berg kurz vor Chamonix (La Flégère) wurde „eingebaut“ und somit ist der UTMB definitiv das längste und härteste Berglaufrennen der Welt! Im Vorfeld wurde ich manchmal gefragt: „Aber das ist mit Übernachtungen, oder?“, „Was wie lange? Bist du völlig durch…?“ -- Nein! Ist die Antwort für beide Fragen!
Nun, natürlich ist dies ein völlig verrücktes Abenteuer. Aber hauptsächlich eine Frage der Perspektive bzw. der Vorbereitung. Vor 15 Jahren galt man noch als Marathonläufer als durchgedreht. Heute muss man sich fast dafür entschuldigen, wenn man keinen Marathon läuft. Noch vor 10 Jahren galt Langdistanz-Triathlon als etwas für die ganz Harten (Eisenmänner!). Heute sind die entsprechenden Veranstaltungen innerhalb weniger Stunden ausgebucht!
Ich versuche zu Beginn bis zur ersten Verpflegung möglichst viele Läufer zu überholen und passiere die erste Zeitnahme an ca. 50. Stelle. Noch hat man viel „Gesellschaft“, aber spätestens nach der Hälfte der Distanz werde ich mehrheitlich alleine unterwegs sein. Die ersten 30 Km sind relativ harmlos, der über uns knatternde Heli gibt dem Ganzen eine etwas dramatische Stimmung. Ausser an den Verpflegungsstellen kommt keine Hektik auf. Alle wissen, dass eine unglaubliche Anstrengung vor uns liegt, da schadet Übereifer am Anfang ganz besonders...
Kurz vor Mitternacht erreiche ich den Col du Bonhomme (2480m). Im Schein der Stirnlampe sehe ich die Waden meines Vordermanns, ein Japaner, der schlussendlich als 4. einlaufen wird. Der Abstieg nach Courmayeur erweist sich als echter Knochenbrecher – unten tut mir zum ersten Mal wirklich alles weh. 78 km sind jetzt geschafft – Die härtesten Brocken kommen aber noch! Ich nehme mir kurz Zeit um meinen Rucksack mit Verpflegung aufzufüllen und massiere meine Beine mit kühlendem China-Spray. Noch vor 6 Uhr morgens passiere ich das Refuge Bertone. Ich kann es kaum erwarten, dass es langsam wieder hell wird. Die Nacht war lang und die in den vergangen Stunden gefragte Konzentration hat mich zusätzlich zur anspruchsvollen Strecke einiges an Energie gekostet. Da einige Läufer in Courmayeur keinen Halt gemacht haben, bin ich wieder einige Ränge zurückgefallen, aber immer noch in den Top-20. Ich bin froh dass ich für eine Weile 2 Mitkonkurrenten anhängen kann. Bei der nächsten Verpflegung muss ich sie jedoch ziehen lassen, da ich mir eine Blase eingefangen habe, die ich mir kurz anschauen wollte. Sie sieht relativ harmlos aus – zum Glück! Also, die Füsse gut mir Talg einschmieren und weiter geht’s! Bald werde ich von Darmproblemen geplagt und ich muss 2x in die Büsche! So verliere ich wieder wertvolle Zeit, aber ich weiss, dass noch der Ganze Tag vor mir liegt und noch so einiges passieren wird/ kann! Der lange Abstieg vom Grand Col Ferret (2540m) nach La Fouly (in der Schweiz) ist ca. 15km lang und komplett auf schmalen Wanderwegen, noch einmal ist höchste Konzentration gefragt. Letztes Jahr war die Strecke noch einfacher dh. sie verlief auf einem Fahrweg. Ich hätte es hier gut rollen lassen können! – aber nein. Verärgert und verunsichert rufe ich Daniela an und frage sie über den weiteren Verlauf der Strecke aus. Sie muntert mich wieder auf und ich „reisse mich wieder zusammen“ denn ich muss mich auf’s wesentliche konzentrieren und weiterlaufen! Ich spüre, dass die bislang absolvierten 6000 m „Downhill“ ihre Spuren hinterlassen haben, so dass ich die steileren Passagen gehen muss. Ich fühle mich jedoch sehr viel besser als im Vorjahr und so kommen plötzlich wieder positive Emotionen auf: „Chamonix – ich chume!!“ Und in bedanken laufe ich schon über die Ziellinie …
In Champec-Lac wo ich im Vorjahr wegen starken muskulären Problemen bzw. Schmerzen (Abduktoren) aufgeben musste, nehme ich mir 15 min. Zeit um etwas Kräfte zu sammeln und den Rucksack mit Getränken aufzufüllen. Ich befinde mich an 13. Stelle denn ich hatte seit dem Aufstieg zum Dach des UTMB (Grand Col Ferret) einige Läufer passieren können (und 2,3 Andere haben zwischenzeitlich noch aufgegeben). Leider lässt es mein Magen nicht zu etwas zu essen. Dies rächt sich schon bald! Bis Trient komme ich noch zügig voran, aber der nächste wohl steilste aller Anstieg zum „Catogne“ (auf 4 km geht es rund 900 Hm hoch) will einfach kein Ende mehr nehmen! Ich muss mich vermehrt auf den Stöcken stützten da meine Hüftbeuger (Leiste) sehr stark schmerzen! Aber irgendwie schaffe ich auch den vorletzten Berg und laufe weiter nach Trient wo Daniela und meine Eltern auf mich warten. Beim runterlaufen bekomme ich jedoch den Schluckauf und muss deshalb mehrere Male eine kurze Verschnaufpause einlegen. Ich spüre, dass ich ziemlich stark unterzuckert bin, aber mir ist weiterhin übel und ich kann somit nur ein paar dl Cola trinken. Von nun an heisst es auf die Zähne beissen! Kräftemässig geht es mir eher schlecht als recht und so nehme ich die letzten km nicht mehr im Laufschritt sondern als „Nordic Walker“ in Angriff. Eine Weile habe ich noch Begleitung von einem freundlichen Südtiroler der mich aufmuntert und dann davonzieht... Beim Aufstieg zum Flégère sehe ich öfters mal „ghüslet“ und muss mich 2,3, mal hinsetzen. Endlich habe ich Zeit die schöne Umgebung etwas zu geniessen - aber nicht zu lange, denn es geht ja noch darum meinen Top-20 Platz zu verteidigen. Viele Gemsen halten sich entlang der Strecke auf und haben wohl etwas Mitleid mit mir. Ich wünsche mir ich hätte momentan Beine wie eine Gemse … In ein paar Stunden werden hier noch viele hundert Läufer passieren – leider in der Nacht, was sicher kein Zuckerschlecken sein wird – also Selbstmitleid nützt nichts! Nur weiterlaufen – es ist ja nicht mehr weit! Der Magen ist immer noch nicht besser, und so kann ich mich weiterhin nur schlückchenweise mit Carbo basic verpflegen. Es ärgert mich schon dass ich bis zum Ziel noch 4 Läufer passieren lassen muss – aber als ich dann die vielen Zuschauer und schlussendlich die Ziellinie in Chamonix sehe, überwiegte das pure Glück – ich kann es kaum glauben, diese unglaubliche Anstrengung überstanden zu haben. Daniela und meine Eltern sind da um diesen schönen Moment mit mir zu teilen. Als ich mich nach einer halben Stunde langsam erhebe um zum Auto zu watscheln, wird mir erst recht bewusst, was ich meinem Körper abverlangt hatte. Denn alles geht jetzt nur noch im Schneckentempo … für weniger als 1 km zum Auto benötige ich fast eine halbe Stunde!! Es war definitiv eine unglaubliche Erfahrung und erst in den Tagen danach als ich langsam alles zu verarbeiten begann, realisierte ich was ich geleistet und erlebt hatte. Ich bin stolz auf meinen 17. Rang, denn ich bin ja kein „reiner Bergläufer“ – schon gewichtsmässig hebe ich mich stark von den Jungs vor mir ab! Aber ich habe auch gesehen was ev. noch möglich wäre. Ich war nahe an den Top-10 dran und wer weiss, vielleicht nehme ich in 2,3 Jahren noch einmal einen Anlauf und versuche dieses hohe Ziel zu erreichen! |
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